The show must go on.
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Chronik

Vor bereits mehr als 20 Jahren startete die Karriere einer Band, deren Name heute nicht mehr aus der hiesigen Electro-Szene wegzudenken ist. Die Rede ist von Solitary Experiments.

Mit ihren mittlerweile 5 Studio Alben, 3 Remix Compilations, einer EP, einer Singleauskopplung, sowie den daraus resultierenden Wiederveröffentlichungen zählen die Jungs aus Brandenburg und Berlin mittlerweile zur Oberliga auf dem Sektor der elektronischen Unterhaltungsmusik.

1994 in Frankfurt (Oder) von Dennis Schober und Michael Thielemann gegründet und in den ersten vier Jahren durch Dana Apitz als Gastsängerin unterstützt, konnte die Band sich bereits mit ihren ersten drei Alben „FINAL APPROACH“, „PARADOX“ und der dazugehörigen Remix-Scheibe „FINAL ASSAULT“ (alle im Jahre 2006 mit Bonustracks auf Out Of Line wieder veröffentlicht) als feste Szene-Größe etablieren, um dann mit „ADVANCE INTO UNKNOWN“, ihrem Out Of Line Debüt, vollends durchzustarten. Und auch mit der nachfolgenden Doppel-EP „CAUSE & EFFECT“ schafften sie, ihren Status als Publikums- und Kritiker-Darlings weiter zu zementieren. Mittlerweile seit 1999 durch Steve Graeber an den Keyboards ergänzt, agierte die Band wieder als Trio. Es folgten unzählige Compilation-Beiträge und Tourneen mit Bands wie Icon Of Coil, [:SITD:], Neuroticfish, Funker Vogt und Blutengel, sowie Tourneen und Festival-Auftritte in ganz Europa und den USA, sodass der Name Solitary Experiments bald so ziemlich jedem Electro-Fan ein Begriff wurde.

Mit ihrem 2005er Überflieger-Album „MIND OVER MATTER“ hatte es die deutsche Formation geschafft, sich mit ihrer eingängigen Mischung aus Synthpop und wuchtiger EBM endgültig an die Speerspitze der Electro-Szene zu katapultieren. Daraufhin folgten im Jahr 2006 die Wiederveröffentlichungen der drei längst vergriffenen Frühwerke der Band. Mit „COMPENDIUM“ brachten die Jungs dann 2007 abermals eine Club-Keule an den Start. Das Remix-Album enthielt als Besonderheit, neben unveröffentlichten Versionen, auch Kollaborationen mit namhaften Künstlern, wie z.B. Feindflug oder Agonoize.

Auf dem Nachfolger „IN THE EYE OF THE BEHOLDER“ zeigte sich das Quartett, ergänzt durch Frank Glassl an den Live-Drums, gesanglich wie musikalisch wieder von seiner vielseitigsten Seite. Das Album enthält die Club-Hits „Immortal“ und „Rise And Fall“ und wurde schnell zum erfolgreichsten Longplayer der Bandkarriere. Musikalisch und auch soundtechnisch verfolgten Solitary Experiments den auf dem Vorgängeralbum eingeschlagenen Weg mit einer perfekt produzierten Verbindung aus Gefühl und Club-kompatibler Wucht konsequent weiter.

Das Jahr 2010 war ein Besonderes für die Band, feierte sie doch ihr 15tes Bühnenjubiläum. Diesen besonderen Anlass wussten Solitary Experiments nicht nur mit dem Tonträger „COMPENDIUM 2“, der unveröffentlichte Kollaborationen, Remixe und Versionen, sowie rare Mixe für andere Künstler enthält, sondern auch mit einem lange vorher ausverkauften Mini-Festival in ihrer Wahlheimat Berlin gebührend zu feiern. Im März 2011 werden die beiden Erfolgsalben „ADVANCE INTO UNKNOWN“ und „MIND OVER MATTER“ mit diversen Bonus-Mixen als „THE GREAT ILLUSION“ wiederveröffentlicht und die Band begibt sich auf eine ausgedehnte Tournee.

Biografie

Michael
Thielemann
__Michael

9. Februar 1975
Komposition, Arrangement, Recording

Dennis
Schober
__Dennis

21. Oktober 1974
Text, Gesang

Steve
Graeber
__Steve

29. April 1975
Sampling, Programmierung

Frank
Glassl
__Frank

15. Oktober 1979
Live-Drums, Percussions

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